Ford will weltweit gleiche Autos verkaufen

Details zur Strategie

Ford will weltweit gleiche Autos verkaufen

Amerikanischer Hersteller treibt seine "Weltauto"-Pläne weiter voran.

Der US-Autobauer Ford will dem schwächelnden Europa-Geschäft mit einer Stärkung seiner Marke begegnen. Das Unternehmen will daher unter anderem weltweit einheitliche Autos anbieten. "Wir geben unseren Produkten global, also weltweit, eine Designsprache und auch eine Designumsetzung", kündigte der Chef von Ford Deutschland, Bernhard Matthes an. "Das heißt, die Fahrzeuge, die wir in Asien verkaufen, haben die gleichen Designelemente wie die in Europa und Asien." Unterschiedliche Optik in verschiedenen Regionen habe in der Vergangenheit zu Verwirrung beim Kunden geführt. Zu den ersten Modellen dieser Strategie zählen der neue Mondeo (Bild oben), die zweite Generation des Kuga und der kommende EcoSport.

Bekanntheitsgrad hoch, Image verbesserbar
"Bekannt ist die Marke", sagte Matthes. Wenn es aber darum gehe, "sich dieser Marke hinsichtlich einer Kaufentscheidung zu nähern", habe Ford schlechtere Werte als manch anderer Volumenhersteller. Der Konzern rechnet für sein Europa-Geschäft in diesem Jahr mit mehr als einer Milliarde US-Dollar (777 Millionen Euro) Verlust. Zuletzt hatte Ford ein Abfindungsprogramm für Mitarbeiter an allen europäischen Standorten aufgelegt und die Kurzarbeit in seinem Kölner Werk ausgeweitet.

3-Säulen-Programm
Die Stärkung der Marke ist Matthes zufolge Teil eines Drei-Säulen-Programms, das sowohl Einsparungen als auch die Entwicklung neuer Produkte umfasst. Neben einheitlichem Design setze der Autobauer auch auf neue Technologien im Auto.

Noch mehr Infos über Ford finden Sie in unserem Marken-Channel.

Fotos vom neuen Kuga

Diashow: Fotos vom neuen Ford Kuga/Escape

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Frod Kuga/Escape 2012
Frod Kuga/Escape 2012

Wie gewohnt, markiert der Kuga auch in Zukunft den Dynamiker unter den Kompakt-SUVs. Die bullige Front mit den großen Lufteinlässen wirkt noch dynamischer als bisher.

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Frod Kuga/Escape 2012
Frod Kuga/Escape 2012

Am Heck machen die schmalen Rückleuchten und der Diffusor-Ansatz mit Doppelauspuff auf dicke Hose.

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Frod Kuga/Escape 2012
Frod Kuga/Escape 2012

In der Seitenansicht fällt die gestreckte Dachlinie auf. Sie fällt nicht mehr so stark ab, und bietet somit mehr Platz für die Fondpassagiere und das Gepäck.

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Frod Kuga/Escape 2012
Frod Kuga/Escape 2012

Unter der Haube werden in Europa nur aufgeladene Vierzylinder zum Einsatz kommen. Das Leistungsspektrum dürfte von 140 bis 240 PS reichen.

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Frod Kuga/Escape 2012
Frod Kuga/Escape 2012

Wie beim VW Passat oder Audi A6 öffnet die Heckklappe gegen Aufpreis automatisch. Dazu muss der Schlüssel in der Hosentasche sein und der Besitzer mit dem Fuß unter dem Stoßfänger "wischen". Praktisch wenn keine Hand frei ist.

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Frod Kuga/Escape 2012
Frod Kuga/Escape 2012

Der große Kofferraum kann ganz einfach erweitert werden. Auch bei umgelegten Lehnen bleibt der Ladeboden eben.

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Frod Kuga/Escape 2012
Frod Kuga/Escape 2012

Innen geht es etwas übersichtlicher zu als beispielsweise im neuen Focus. Es gibt weniger Schalter und außerdem sind diese übersichtlicher angeordnet.

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Frod Kuga/Escape 2012
Frod Kuga/Escape 2012

Die Sitze bieten eingen guten Seitenhalt. Auf Wunsch lässt ein Panoramadach viel Licht in den Innenraum.