Garmin bringt günstiges Head-Up-Display

Zum Nachrüsten

Garmin bringt günstiges Head-Up-Display

Das Gerät projiziert u.a. Navigationshinweise auf die Windschutzscheibe.

Zwar gibt es bereits mehrere Auto-Hersteller, die für ihre Modelle integrierte Head-Up-Displays anbieten, in den meisten Fällen sind diese jedoch ziemlich kostspielig. Zu den Vorreitern auf diesem Gebiet zählt BMW. Nun steigt auch der Zubehör-Anbieter und Navi-Spezialist Garmin in das Geschäft ein. Beim neuen Garmin HUD handelt es sich um ein Head-Up-Display zum Nachrüsten. Dieses funktioniert ähnlich wie die fix integrierten Geräte, ist jedoch deutlich günstiger.

Navi-Hinweise, Geschwindigkeit, Tempolimits, etc.
Befestigt wird das Garmin HUD am Armaturenbrett. Die Informationen werden dann auf eine durchsichtige Folie projiziert, die zuvor auf die Frontscheibe geklebt werden muss (siehe Bild oben). Vorteil: Der Fahrer muss den Blick nicht mehr von der Straße abwenden. Zu den eingeblendeten Informationen zählen neben den Navigationsanweisungen auch die gefahrene Geschwindigkeit sowie Staumeldungen und aktuelle Tempolimits.

Verbindung mit dem Smartphone

Laut Hersteller ist das Zubehör mit allen gängigen Smartphone-Betriebssystemen (Android, iOS und Windows Phone 8) kompatibel. Die Informationen werden von den Handys via Bluetooth an das Garmin HUD übertragen. Damit das Ganze funktioniert, müssen die User auf ihren Smartphones passende Garmin- bzw. Navigon-Apps installieren.

>>>Nachlesen: 9 Navi-Apps für Smartphones im Test

[Update 9. Juli, 11:30 Uhr] Preis und Verfügbarkeit
Update: Nun hat der Hersteller auch den Starttermin und den Preis für Europa verraten. Das Garmin HUD kommt im August um 149 Euro in den Handel.

Fotos: Mazda bietet im neuen Mazda3 auch ein Head-Up-Display an

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Fotos vom neuen Mazda 3 (2013)

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