KTM-Chef plant eigenen Start-up-Fonds

Neuer Coup von Pierer

KTM-Chef plant eigenen Start-up-Fonds

5 Millionen Euro zur Förderung von Neugründungen in Kfz-Industrie.

Der Vorstandschef des Motorradherstellers KTM , Stefan Pierer, legt einen mit 5 Mio. Euro dotierten Start-up-Fonds auf, berichtet das Wirtschaftsmagazin "trend" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Geplanter Start des Fonds ist März 2014.

Gründungs- und Wachstumsphase
Mit dem Geld will Pierer Unternehmen in der Gründungs- und Wachstumsphase unterstützen, die im Bereich der Fahrzeugindustrie tätig sind. "In Österreich ist nicht das Geld der Flaschenhals, sondern es fehlt vielfach die Möglichkeit, bereits in einer sehr frühen Phase die Marktfähigkeit der Idee zu überprüfen", sagt der KTM-Chef. Organisatorisch soll der Fonds Teil von Pierers privater Beteiligungsstruktur werden, also außerhalb des Konzerns angesiedelt sein.

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