"Last Christmas" ist nervigster Weihnachtshit

Für Autofahrer

"Last Christmas" ist nervigster Weihnachtshit

Im Schnitt sitzt jeder Fahrzeuglenker an den Feiertagen über 7 Stunden am Steuer.

Tönt "Last Christmas" von Wham! aus den Lautsprecherboxen im Auto, kennt ein Drittel der heimischen Fahrzeuglenker kein Halten: Laut einer am Donnerstag von "AutoScout24" veröffentlichten Umfrage unter 511 österreichischen Autofahrern nervt dieser Weihnachtssong am meisten. Gefolgt von "Jingle Bells", der Popschnulze "The Power of Love" von Frankie goes to Hollywood (beide zehn Prozent) und "Rudolph the Rednoses Reindeer" (neun Prozent). Alternativ dazu singen viele einfach selbst.

Klassiker sind beliebter
Der Favorit zum selber Singen: "Leise rieselt der Schnee" (elf Prozent). Auch der Klassiker "Stille Nacht, Heilige Nacht" reiht sich mit neun Prozent ganz oben auf der Weihnachtslieder-Liste.

Lange Lenkzeiten
Laut der Umfrage sind die Autofahrer rund um die Weihnachtsfeiertage im Durchschnitt siebeneinhalb Stunden auf den Straßen unterwegs. Jeder Vierte verbringt bei Fahrten zu Familie und Freunden drei bis vier Stunden im Auto. Jeder fünfte sitzt fünf bis sechs Stunden hinterm Steuer und 38 Prozent länger als sechs Stunden.

Diashow: Fotos vom BMW Concept 4er Coupé

BMW hat alles daran gesetzt, den 4er so gut wie möglich vom 3er abzuheben. Großen Anteil daran haben die neuen Abmessungen (4,64 x 1,82 x 1,36 L x B x H in m)

So ist das Coupé deutlich länger, etwas breiter (plus 4,4 cm) sowie flacher (minus 1,6 cm) und verfügt über einen um fünf Zentimeter längeren Radstand (2,81 m).

Am Heck fallen vor allem die dreidimensional gestalteten LED-Rückleuchten auf. Im Heckdeckel ist noch eine dezente Abrisskante integriert.

Vorne wurden die Scheinwerfer noch einmal schärfer gezeichnet. Außerdem reicht das LED-Band des Tagfahrlichts bis zu Niere. Durch diesen Trick wirkt das Auto noch breiter.

Die ansteigende Fensterlinie, die rahmenlosen Türen und das kleine hintere Zusatzfenster sind nahezu perfekt gestaltet.

Das auffällige Design der Schürzen wird sich bis zum Serienstart wohl noch etwas ändern.

Beim Cockpit dürfte sich bis auf die edlen Materialien nichts mehr ändern.

Lenkrad, Schalter, Tasten, Hebel sowie das Display und das Kombiinstrument kommen auch beim Serienmodell zum Einsatz.

Die aufwendige Volllederausstattung mit den markanten Kerben und Ziernähten wird es aber nicht in die Serie schaffen.

Highlight: Zierelemente aus handgeflochtenem Leder laufen längs über die Sitze. Die Flechtung wird von den ebenfalls belederten Cupholdern und den Fußmatten aufgegriffen.

Eine Edelholzdekorleiste in Kastanie Natur rundet die exklusive Innenausstattung ab.

Diashow: Fotos vom neuen Audi RS6 Avant (2013)

Der neue RS6 Avant ist einmal mehr ein echter Wolf im Schafspelz. Kenner sehen zwar auf den ersten Blick, dass hier kein A6 Kombi von der Stange daherkommt,...

...weniger interessierte Autofahrer dürften das enorme Potenzial des Autos jedoch deutlich unterschätzen.

Zu den Erkennungsmerkmalen zählen große Lufteinlässe, ein schwarzer Grill, mattsilberne Außenspiegelkappen, breite Schweller, ausgestellte Radhäuser,...

...mächtiger Diffusor, doppelflutige Sportagbas-Anlage sowie ein markanter Dachkantenspoiler. Zudem steht der Wagen serienmäßig auf mächtigen 20-Zoll-Schmiederädern im Sieben-Doppelspeichen-Design.

Wie alle RS-Modelle verfügt auch dieses über den serienmäßigen und heckbetonten Allradantrieb quattro. Als Herzstück des permanenten Allradantriebs dient ein selbstsperrendes Mittendifferenzial mit erhöhtem Sperrwert.

Der Biturbo-V8 mit 3.993 Litern Hubraum (4.0 TFSI) leistet satte 560 PS und quält die Kurbelwelle mit einem maximalen Drehmoment von 700 Nm.

Innen geht es sportlich-luxuriös zu. Hier hält kein anderer Serien-Hersteller mit Audi mit. Alles wirkt stimmig, aufgeräumt und extrem hochwertig. Das Cockpit ist ganz auf den Fahrer zugeschnitten.

Die Serienausstattung des Top-Modells ist reichhaltig.