A- und B-Klasse sind absolute Bestseller

Boom bei kompakten Mercedes

A- und B-Klasse sind absolute Bestseller

Mercedes-Verkäufe dank den neuen Kompaktmodellen kräftig gestiegen.

Der Autobauer Daimler startet nach einem  schlechten ersten Halbjahr  mit starken Verkäufen in den Rest des Jahres. Im Juli 2019 verkaufte der deutsche Premiumhersteller von der Stammmarke  Mercedes  188.857 Autos und damit 12,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Neben dem Plus von 13 Prozent im größten Einzelmarkt China trugen auch Nordamerika und Europa mit kräftigem Wachstum dazu bei.

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Boom bei A- und B-Klasse

Mercedes konnte vor allem von den neuen Kompaktklasse-Modellen profitieren, bei denen Modellwechsel in den letzten Monaten noch spürbar gebremst hatten. Die neue  A - und  B-Klasse  sind mittlerweile absolute Bestseller. Die positive Entwicklung bei den Kompakten dürfte sich nahtlos fortsetzen. Soeben sind auch der neue  CLA  und  CLA Shooting Brake  in den Verkauf gegangen und das neue, bis zu siebensitzige SUV  GLB  steht bereits in den Startlöchern. Und auch der Nachfolger des GLA steht unmittelbar vor seiner Weltpremiere. Insgesamt verzeichneten die Kompaktwagen mit dem Stern im Juli mit über 55.000 Fahrzeugen ein Plus von 29,7%. Im vergangenen Monat erreichte die neue B-Klasse ein weltweites Absatzwachstum von 52,7%. Seit Jahresbeginn wurden von A- und B-Klasse, CLA, CLA Shooting Brake und GLA über 368.000 Einheiten weltweit verkauft (+7,3%). Weiterhin sehr beliebt ist dabei die neue A-Klasse, die von Januar bis Juli ein Auslieferungsplus von 33,6% verzeichnet. Die Kompaktwagen erreichen damit sowohl im als auch per Juli jeweils einen neuen Bestwert beim Absatz.

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Große SUVs wieder lieferbar

Bei den größeren SUVs fiel der Rückgang zum Vorjahr geringer aus als im bisherigen Jahresverlauf, weil viele Modelle wieder verfügbar waren. Vor allem Probleme im US-Werk in Tuscaloosa, in dem der  GLE  und  GLS  vom Band laufen, hatten die Auslieferungen gebremst. Zudem haben der  GLC und das GLC Coupé  soeben ein Facelift erhalten. Das Elektro-SUV  EQC  ist mittlerweile ebenfalls vorbestellbar.

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Positiver Ausblick

Daimlers Pkw-Vetriebschefin Britta Seeger sah ihre positiven Erwartungen für die kommenden Monate bestätigt. Nach sieben Monaten steht bei Mercedes-Benz noch ein Minus von 2,4 Prozent auf 1,32 Millionen Autos zu Buche. Inklusive der Kleinwagenmarke  Smart  beträgt der Rückgang 2,8 Prozent auf 1,39 Millionen Autos. Für das Gesamtjahr peilt der Konzern hier einen Absatz auf dem Niveau des Vorjahres an.

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