Mercedes setzt auf CO2 statt Killer-Mittel

Bei Klimaanlagen

Mercedes setzt auf CO2 statt Killer-Mittel

Abfuhr für 1234yf - Kohlendioxid sei klimafreundlich und sicher.

Der Autobauer Daimler (Mercedes/Smart) setzt im Streit über das neue Killer-Kältemittel in Auto-Klimaanlagen auf Kohlendioxid (CO2). Das sei angesichts der Probleme mit dem neuen Kältemittel "HFO 1234yf" die vielversprechendste Lösung, sagte Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber. "Aus diesem Grund haben wir unseren Ingenieuren einen klaren Entwicklungsauftrag für die CO2-Klimaanlage erteilt." Bis Klimaanlagen mit CO2 als Kältemittel serienreif sind, wird es jedoch noch länger dauern. "Das wird nicht von heute auf morgen passieren", sagte ein Daimler-Sprecher.

Erschreckende Testergebnisse
Bei Tests im vergangenen Jahr hatte Daimler, wie berichtet, festgestellt , dass sich das klimafreundlichere Kältemittel HFO 1234yf bei Leckagen in Autoklimaanlagen im Motorraum entzündet und ätzende Flusssäure-Schwaden freisetzt. Daimler erklärte das Mittel daher für zu gefährlich, rief Hunderte Autos zurück und befüllt seitdem die Fahrzeuge wieder mit dem Mittel R134a. Dieses als Klimakiller verschrieene Gas soll nach dem Willen der EU 2017 aus Neuwagen endgültig verbannt werden.

Beratungen
Der Branchenverband VDA hat auf dem Genfer Autosalon 2013 über das weitere Vorgehen beraten. Kohlendioxid sei gleichzeitig klimafreundlich und sicher, sagte Weber. "Es freut uns sehr, dass wir uns in Genf darauf verständigen konnten, diese nachhaltige und sichere Lösung gemeinsam mit Audi, BMW, Porsche und Volkswagen mit Einbindung des VDA voranzutreiben."

Fotos vom Genfer Autosalon 2013

Diashow: Fotos: Die Stars des Genfer Autosalons 2013

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Die kleinen SUVs boomen wie nie. Deshalb gibt es für dieses Segment in Genf besonders viele Neuheiten. Peugeot stellt den neuen 2008 vor,...

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...Renault kontert mit dem brandneuen Captur und...

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...Ford hält mit dem EcoSport dagegen.

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Suzuki schickt die zweite Generation des SX4 ins Rennen.

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Bei Fiat setzt der 500L Trekking auf eine rustikale Optik und....

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...Opel zeigt mit der Studie Adam Rocks wie ein 3,7 Meter kurzer Crossover aussehen kann.

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Der neue Nissan Note ist ähnlich praktisch wie ein SUV, setzt aber auf einen sportlichen Look.

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Apropos Sport: Hier tut sich in Genf auch einiges. Mclarens Hybrid-Sportler leistet 916 PS und wird nur 375 Mal gebaut. Stückpreis: 1 Million Euro.

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Noch exklusiver ist der 750 PS starke Lamborghini Venenon. Von dem werden nur drei Stück zum Preis von je drei Millionen Euro (ohne Steuern) verkauft.

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Absolutes Highlight ist jedoch der neue LaFerrari. Dessen Hybrid-System bringt es auf unglaubliche 963 PS. Das Design...

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...steht diesen Traum-Werten um nichts nach.

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Da der neue Alfa 4C nur 850 kg auf die Waage bringt, reicht ihm ein 240 PS starker Vierzylinder, um Sportwagenfahrleistungen in den Asphalt zu zaubern.

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Der neue Porsche 911 GT3 ist mit seinen 475 PS das aktuelle Top-Modell der jüngsten 911-Generation. Highlight: Dank Allradlenkung wird er noch agiler.

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Das Corvette C7 Cabrio hat einen mächtigen V8 unter der Haube. Dank Benzindirekteinspritzung und Zylinderabschaltung soll der 450 PS Bolide aber geizig mit dem Sprit umgehen.

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Bentleys neuer Flying Spur lädt zwar eher zum Cruisen ein, wird dank 625 PS aber bis zu 322 km/h schnell.

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Mit 632 PS ist das Fastback-Coupé "Wraith" der stärkste Serien-Roll-Royce aller Zeiten. Die Markteinführung erfolgt im dritten Quartal 2013.

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Der neue Mercedes E63 AMG S bringt seine 585 PS via Allrad auf die Straße.

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Sein kleiner Bruder - der 360 PS starke A 45 AMG - setzt ebenfalls auf einen Allradantrieb.

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Mit dem neuen Cabrio Cascada läutet Opel bereits die Frühjahrssaison ein.

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Toyota zeigt mit dieser seriennahen Studie, wie der GT86 als Roadster aussehen könnte. Kommt er beim Publikum gut an, geht er schon in einem Jahr in Serie.

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BMW rückt beim neuen 3er GT vor allem das Platzangebot in den Vordergrund. Er ist deutlich länger als der aktuelle 3er Touring.

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Audi stellt u.a. den Q3 RS vor. Dank 310 PS starken Fünfzylinder stürmt das SUV in rund fünf Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100.

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Der A3 e-tron verfügt über einen Plug-in-Hybrid und kann bis zu 50 km rein elektrisch fahren. Leider ist der Neuling erst ab 2014 zu kaufen.

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Seat hat mit dem dreitürigen Leon SC einen bildschönen Kompakten für sportaffine Kunden im Programm.

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Den neuen Golf VII GTI gibt es wahlweise mit 220 oder mit 230 PS.

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Attacke aus China: Der Qoros 3 Sedan setzt auf österreichische Motoren (von AVL) und wurde u.a. gemeinsam mit Magna Steyr entwickelt.

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Skoda setzt mit dem Octavia Combi neue Maßstäbe in Sachen Platzangebot und Kofferraumvolumen (max. über 1.700 Liter) in seiner Klasse. Da kann nicht einmal...

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...der Konzernbruder Golf VII Variant mithalten. Doch mit einem Standardvolumen von über 600 Litern dürfte auch er die meisten Transportaufgaben locker bewältigen.

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Mit der Serienversion des XL1 hat VW ein besonderes Technik-Schmankerl am Start. Der aerodynamische Diesel-Hybrid trumpft mit einem Normverbrauch von 0,9l/100km auf.

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Mitsubishi zeigt mit dieser Studie, wie der Nachfolger des E-Pioniers i-MiEV aussehen könnte. Eines ist klar: Das Auto wird deutlich dynamischer.

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Fiat hat mit der Elektroversion des putzigen 500 ebenfalls ein reines E-Auto am Start.

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Mit dem Rodius 2 will SsangYong nun auch in Europa den Durchbruch schaffen.

Mercedes A45 AMG

Diashow: Fotos vom Mercedes A 45 AMG

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A 45 AMG
A 45 AMG

beim A-Klasse-Flaggschiff einen neuen Kühlergrill und eine neue Frontschürze mit seitlichen Flics.

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A 45 AMG

Die Silhouette wird von markanten Seitenschwellerverkleidungen und 18-Zoll großen AMG-Felgen im Doppelspeichen-Design geprägt.

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A 45 AMG
A 45 AMG

Hinten sticht sofort die neue Schürze mit Diffusoreinsatz und zwei eckigen Endrohren (links und rechts) ins Auge.

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A 45 AMG

In nur 4,6 Sekunden stürmt der 360 PS starke Allradler auf 100 km/h, bei 250 km/h wird der Kompakt-Sportler elektronisch eingebremst.

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A 45 AMG

Der Innenraum zeigt sich ebenfalls sportlich. Schwarz ist die doninante Farbe. Besonders aufflällig ist der kurze Wählhebel für das Doppelkupplungsgetriebe.

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A 45 AMG

Sportsitze mit integrierten Kopfstützen sollen den nötigen Seitenhalt bieten.