Neue Renault-Modelle kommen an

Verkaufsplus

Neue Renault-Modelle kommen an

Absatz konnte im ersten Quartal um fast 16 Prozent gesteigert werden.

Renault hat im ersten Quartal dank neuer Pkw-Modelle einen Umsatzsprung erzielt. Die Erlöse kletterten um 25,2 Prozent auf 13,13 Mrd. Euro, wie der Autobauer am Donnerstagabend mitteilte. Die Franzosen steigerten demnach ihre Verkäufe und Marktanteile in allen Regionen. Der Absatz erhöhte sich um rund 15,8 Prozent auf 873.678 Fahrzeuge.

Renault profitierte zudem von einer der Einberechnung der Lada-Absatzzahlen des russischen Autobauers Avtovaz, an dem Renault beteiligt ist. Zugute kamen dem Pkw-Hersteller auch positive Währungseffekte und die Neuversion der Mégane- und Scénic-Baureihen. Zudem fertigte Renault mehr Fahrzeuge für seinen japanischen Partner Nissan - u.a. den neuen Micra .

+10 Prozent in Europa

In Europa legte der Marktanteil der Renault Gruppe bei Pkw und leichten Nutzfahrzeugen um 0,2 Pro-zentpunkte auf 10,1 Prozent zu. Die Verkäufe stiegen um 10 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2016 auf 478.706 Einheiten. Die Marke Renault steigerte ihre Neuzulassungen um 10,1 Prozent und erreicht damit einen Marktanteil von 7,7 Prozent (+0,1 Prozentpunkte). Der Absatz von Elektrofahrzeugen in Europa stieg im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 46 Prozent auf knapp 10.000 Fahrzeuge. Die Zulassungen des ZOE wuchsen um 57 Prozent. Mit einem Marktanteil von 28 Prozent bleibt Renault in Europa die Nummer eins bei Elektrofahrzeugen.

>>>Nachlesen: Renault ZOE ist beliebtestes Elektroauto

Dacia erreichte mit 112.457 Neuzulassungen (plus 9,5 Prozent) in Europa eine neue Best-marke und erzielt einen Marktanteil von 2,4 Prozent.
Auch außerhalb Europas legte die Renault Gruppe zu und verbesserte ihre Marktanteile in allen Ab-satzregionen

Jahresziel bekräftigt

Renault bekräftigte sein Jahresziel, Betriebsgewinn und Umsatz - bei konstanten Wechselkursen und ohne Avtovaz - zu steigern. Der Autobauer erhöhte seine Wachstumsprognose für den globalen Automarkt auf 1,5 bis 2,5 Prozent von zuvor 1,5 bis zwei Prozent.

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