Rauchen im Auto ist extrem schädlich

Feinstaub-Belastung

Rauchen im Auto ist extrem schädlich

Laut einer Studie überschreiten die Werte sogar die WHO-Vorgaben.

Wer im Auto raucht, setzt seine Mitfahrer einer Belastung mit gefährlichen Feinstaubpartikeln aus, die die Grenzwerte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) um das mehr als Dreifache übersteigen. Zu diesem Schluss kommen britische Wissenschafter in einer am Dienstag in der Fachzeitschrift "Tobacco Control" veröffentlichten Studie. Feinstaubpartikel können tief in die Lunge eindringen, sie erhöhen das Risiko von Herz-Lungen-Krankheiten und gelten als krebserregend.

Großangelegte Studie
Die Forscher um Sean Semple von der Universität im schottischen Aberdeen maßen die Feinstaubpartikelbelastung bei 83 Autofahrten von 17 Versuchsteilnehmern. Bei 49 der Fahrten wurde geraucht. Im Schnitt lag die Feinstaubpartikelbelastung bei den Fahrten, bei denen geraucht wurde, bei 85 Mikrogramm pro Kubikmeter - die WHO legt den Grenzwert für die Belastung in Räumen auf 25 Mikrogramm fest. Bei den Fahrten, bei denen nicht geraucht wurde, lag die Belastung bei lediglich 7,4 Mikrogramm. Bei einer Fahrt wurde zwischenzeitlich sogar eine Konzentration von 880 Mikrogramm gemessen.

Kinder leiden am meisten
Besonders Kinder würden unter der Belastung leiden, warnen die Forscher. Sie atmen schneller und haben ein weniger entwickeltes Immunsystem. Mehrere Staaten wie Kanada, Australien und Südafrika haben das Rauchen im Auto bereits verboten, wenn Kinder im Fahrzeug sitzen.

Fotos vom Test des Golf VII :

Diashow: Fotos vom Fahrbericht des neuen Golf VII

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VW Golf VII im Check
VW Golf VII im Check

Wie auf den Fotos zu erkennen ist, fällt vor allem auf, das nichts auffällt - nur wer aufs Detail achtet, erkennt den Neuen.

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VW Golf VII im Check
VW Golf VII im Check

Er wurde zwar länger und flacher, sieht dem Vorgänger auf den ersten Blick aber dennoch zum Verwechseln ähnlich.

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VW Golf VII im Check
VW Golf VII im Check

Die Proportionen wirken aufgrund des längeren Radstands und der kürzeren Überhänge stimmiger. Dennoch: Nur wenn die beiden Modelle direkt nebeneinander stehen, fällt die dynamischere Note auf.

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VW Golf VII im Check
VW Golf VII im Check

Auch am Heck halten sich die Unterschiede in Grenzen. Und die typische C-Säule ist ohnehin ein absolutes Muss.

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VW Golf VII im Check
VW Golf VII im Check

Trotzdem wurde beim Golf VII die Messlatte in puncto Verarbeitung, Qualität, Materialanmutung, Sicherheit, Ergonomie und Fahrspaß noch einmal ein Stück nach oben gerückt.

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VW Golf VII im Check
VW Golf VII im Check

Insgesamt überzeugt die Abstimmung des Kompakten. Lenkung, Schaltung und Bremsen sind sehr leichtgängig aber dennoch äußerst präzise und direkt. Hier kommt jeder Autofahrer auf Anhieb klar.

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VW Golf VII im Check
VW Golf VII im Check

Alle Schalter, Hebel und Tasten sitzen dort, wo sie erwartet werden. Die Bedienung erfolgt hier wirklich intuitiv.

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VW Golf VII im Check
VW Golf VII im Check

Zusätzlich bringt das neue gestylte Armaturenbrett etwas Schwung in die Bude. Überhaupt dann, wenn der 8-Zoll große Touchscreen mit der hochauflösenden Darstellung mit an Bord ist.

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VW Golf VII im Check
VW Golf VII im Check

Alles wirkt äußerst solide und hochwertig. Das gilt auch für die hervorragenden Sitze. Am Platzangebot gibt es ebenfalls nichts auszusetzen.

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VW Golf VII im Check
VW Golf VII im Check

Fünf Erwachsene kommen in dem 4.255 mm langen Auto (plus: 56 mm) problemlos unter. Die Fondpassagiere profitieren vor allem vom um 59 mm gewachsenen Radstand (2.637 mm).

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VW Golf VII im Check
VW Golf VII im Check

Das Kofferraumvolumen legte um 30 Liter - auf jetzt 380 Liter - zu. Nur bei der Variabilität sind einige Konkurrenten besser.

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VW Golf VII im Check
VW Golf VII im Check

Die stärkeren Triebwerke laufen äußerst kultiviert, hängen gut am Gas, sind sehr durchzugsstark und gehen überaus kultiviert zu Werke.