Tesla soll Akkus manipuliert haben

E-Autos mit weniger Reichweite

Tesla soll Akkus manipuliert haben

US-Autobauer soll per Software-Updates die Reichweite bei Model S und Model X verringern.

Ein Tesla-Besitzer hat nun Klage gegen den US-Elektroautobauer wegen Manipulierung der Akkus bestimmter Modelle eingereicht. Der Kläger wirft  Tesla  vor, bei Software-Updates die Reichweite älterer Fahrzeuge des Typs Model S und  Model X  (Bild) zu verringern.

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Würde Tausende Tesla-Autos betreffen

Damit will der Konzern aus Sicht des Klägers kostspielige Rückrufe wegen defekter Akkus vermeiden. Von dem Fall sind potenziell tausende Tesla-Limousinen und -SUVs betroffen. Sollte der Kläger Recht bekommen, könnte das für den Autobauer richtig teuer werden. Zunächst muss aber einmal ein Urteil gefällt werden.

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