Tesla stellt Ladestationen in Europa auf

An den Hauptrouten

Tesla stellt Ladestationen in Europa auf

Bis Ende 2014 solle die nächste Station in maximal 320 km Entfernung stehen.

Der amerikanische Elektroauto-Hersteller Tesla, der nun für 2016 ein selbstfahrendes Auto angekündigt hat , will kurz nach seinem Marktstart in Europa die wichtigsten Autorouten des Kontinents mit Schnelllade-Stationen ausstatten. Bis Ende 2014 solle die nächste Station in maximal 320 Kilometer Entfernung stehen, sagte der Chef von Teslas Model-S-Reihe , Jerome Guillen, auf der IAA 2013 in Frankfurt (bis 22. September). Die Reichweite von Teslas Elektro-Auto liegt bei der Version mit den größten Akkus bei rund 500 Kilometern.

>>>Nachlesen: Elektroauto Tesla Model S im Test

Bestseller
Das US-Unternehmen bietet den Wagen seit August auch in Europa an. Die Kapazitäten sind begrenzt: Mehr als 21.000 Wagen kann Tesla in diesem Jahr nicht produzieren - und die seien alle bereits verkauft.

Diashow: Fotos vom Tesla Model S

Optisch ist die große Limousine (Länge/Breite/Höhe: 4978/1964/1435 mm) durchaus gelungen.

Von schräg hinten erinnert das Model S etwas an den Jaguar XF.

Eine schnittige Linienführung, die geringe Höhe und die kurzen Überhänge sorgen für einen dynamischen Auftritt.

Das Herzstück des Model S ist der im Fahrzeugboden untergebrachte elektrische Antriebsstrang, der 270 kW leistet und eine Reichweite von bis zu 480 Kilometer (85 kWh-Version) bietet.

Da im Model S kein traditioneller Motor beheimatet ist, hat Tesla einen zweiten Stauraum unter der Motorhaube geschaffen und soll auch innen mehr Platz als die meisten anderen Fahrzeuge seiner Klasse bieten.

Im Innenraum geht es ziemlich futuristisch zu. Die Mittelkonsole besteht aus einem riesigen 17-Zoll-Touch-Display und die Instrumente werden über eine 3D-Grafik eingeblendet.

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