Ukraine-Konflikt bremst Auto-Nachfrage

Globale Auswirkung

Ukraine-Konflikt bremst Auto-Nachfrage

Experte erwartet deshalb weltweiten Pkw-Absatz heuer nur 3 Prozent höher.

Der deutsche Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer erwartet wegen des Ukraine-Konflikts, der Konjunktureintrübung in mehreren Euro-Staaten wie Italien und Frankreich sowie durch andere Gründe eine Eintrübung der weltweiten Pkw-Nachfrage. Diese dürfte heuer im Gesamtjahr nur um 3 Prozent oder 2,2 Mio. auf 73,45 Mio. Pkw steigen, erklärte Dudenhöffer am Montag.

Risiken waren unvorhersehbar
Im ersten Halbjahr sei der weltweite Pkw-Absatz mit 36,6 Mio. Stück - ein Zuwachs von 5 Prozent im Jahresabstand - noch gut gewesen. Mit der Ukraine-Krise sowie den schwierigeren Bedingungen in Südamerika (Stichwort Argentinien-Staatsbankrott) seien "neue, nicht vorhersehbare Risiken für die Autoindustrie entstanden", so Dudenhöffer in einer Aussendung des Center Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen.

>>>Nachlesen: Die meistverkauften Autos in Österreich (1. Halbjarh 2013)

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